Boris, der erste Hund, der in einem Kindergarten seine Pfoten legt

Tiertherapie mit Hund im Kindergarten

Bau Bau, mein Name ist Doggy, ich weiß, der Name ist nicht originell, aber ich habe ihn nicht gewählt und das Mädchen, mit dem ich lebe, hätte nicht gleichzeitig einen außergewöhnlichen Hund und einen herrlichen Namen wählen können, ich tue so, als ob ich mag es, um sie glücklich zu machen.

Heute habe ich tolle Neuigkeiten bekommen, vielleicht kann ich die Kindergartenkinder unterrichten. Mein Freund Boris (Golden Retriver wie ich) wurde tatsächlich eingetragen als entered "Neuer Lehrer" in Kindergarten Graziella Fava in Bologna. Hier sind die Lehrer und Erzieher wirklich außergewöhnlich und haben darum gebeten, ein Hund im Kindergarten.

Boris ist wie ich in Tiertherapie ausgebildet und daher wird meine Rolle, wenn ich den Fußspuren meiner Freunde folgen kann, nicht nur die Kinder amüsieren oder meine Ohren und Schwänze durcheinander bringen (was ich lieber vermeiden würde), sondern Kinder erziehen und ihnen beibringen, in Harmonie mit der Umwelt zu leben.

Die im Kindergarten eingesetzten Hunde sind Teil eines echten Bildungsprojekts. Die Tiertherapie, die mein Kollege Boris in der Schule durchführt es ist kein wirkliches Heilmittel, wie das, was Tiere wie ich in Krankenhäusern oder physischen und psychischen Erholungseinrichtungen tun, aber es ist aErziehung zu Gefühlen. Mit Kindern, die ein bisschen schüchtern sind, die Mama und Papa morgens vielleicht nicht verlassen wollen, die weinen, setzen wir uns dafür ein, diesen kleinen Moment der Schwäche zu überwinden. Schüchterne Kinder können lernen, mehr Selbstwertgefühl zu haben, selbstständig zu sein und sich stärker zu fühlen. Wir helfen ihnen auch beim Spiel, Kontakte zu anderen Kindern zu knüpfen, unter anderem wenn sie mir den Ball zuwerfen oder mich alle zusammen mit ihren zarten Händen streicheln. Bei Kindern jedoch, die etwas lebhafter sind und die eines Tages vielleicht zu kleinen Tyrannen werden, ist unsere Rolle noch wichtiger, denn wir lehren, wie man geht kümmere dich um ein anderes Lebewesen.

Bei mir und bei Boris können Kinder hör auf unsere Bedürfnisse, Sensibilität entwickeln e den Schmerz anderer verstehen.
Boris war nur der erste Hund, der seine Pfoten in ein Kinderzimmer legte und ich gebe zu, dass ich gerne der Zweite werden und sofort mit den Kindern anfangen möchte, schließlich bin ich schon trainiert und bereit für dieses neue Abenteuer.

Mein Traum ist es, Kindern und Eltern zu helfen, zu akzeptieren Hunde als integraler Bestandteil der Gesellschaft und unsere wichtige pädagogische Rolle anzuerkennen, denn leider gibt es auch heute noch viele Erwachsene, die uns schlecht behandeln und nicht verstanden haben, dass wir andererseits die Menschen lieben und alles für sie tun würden.


Das Abenteuer von Boris im Kinderzimmer ist auch deshalb wichtig, weil es noch viele Erwachsene gibt, die Angst vor Hunden haben und ihren Kindern die gleichen völlig unbegründeten Gefühle übermitteln. In Wirklichkeit mögen wir Kinder und wenn wir uns nicht gefährdet fühlen, sind wir harmlos, im Kindergarten werden wir immer von Erwachsenen beaufsichtigt, die, wenn sie merken, dass sie uns überfordern, den Kindern verständlich machen, dass wir leiden. Wenn sie uns zum Tierarzt bringen, sind wir immer gesund und riskieren keine Krankheiten, die wir dann auf den Menschen übertragen können.

Wenn auch ich wie mein Kollege Boris in den Kindergarten unterrichte, werden die Kinder verstehen können, dass auch wir Lebewesen mit Gefühlen sind und wenn sie uns schlecht behandeln, leiden wir wie alle anderen, vielleicht sogar noch mehr und werden es bestimmt noch Männer und Frauen, die keine Skrupel haben, ihre eigenen mitzubringen Hund im Urlaub.
Grüße Freunde und bis zum nächsten Mal!